iPad: Wer muss bluten?

Abgesehen von der überwältigenden Mehrheit unsrer Politiker weiß eigentlich jeder, dass man einen Euro nur einmal ausgeben kann. Was bedeutet, dass alle, die jetzt schon die Scheinchen für ihr iPad zur Seite gelegt haben, sich irgend etwas anderes verkneifen müssen.

Und was das genau ist, meint Morgan Stamley zumindest für den US-Markt herausgefunden zu haben.

Während es nicht so richtig überraschend ist, dass vor allem Notebooks leiden sollen, sind die zu erwartenden Einbrüche beim iPod Touch doch schon signifikant. Dass eBook-Reader ebenfalls büssen, war zu erwarten; die Verluste für Videogame-Handhelds werden wohl erst eintreten, wenn das iPad sich tatsächlich als Mobilkonsolen-Ersatz etabliert (also auch mit den entsprechenden Spielen).

Das Ganze ist jedoch – wie alle Analysten-Prophezeiungen – mit Vorsicht zu genießen : Im Rahmen der Untersuchung wird auch der HP/Palm-Allianz für ein webOS-Pad (das es noch gar nicht gibt) ein Marktanteil von 15% vorhergesagt. Gewagt, gewagt, sage ich da mal. [dieter]

[via Fortune]

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3 Antworten zu iPad: Wer muss bluten?

  1. xyz schreibt:

    und an netbooks haben die eierköpfe von morgan stanley nicht gedacht?

  2. [dieter] schreibt:

    @xyz: Ist offenbar mit Notebook gleichgesetzt – naja …

  3. Pingback: ePapier wird schärfer « 11tech

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