Online-prOn: Na, wie haben wir’s denn wirklich?

Leider sind die Zahlen, die Online MBA für die schweinigligen Seiten des Internets zusammengestellt hat, etwas US-lastig, aber der generelle Trend dürfte hierzulande ja nicht anders aussehen.

Beruhigend für die Nutzer der Geschlechtsverkehrdarstellungs-Sites: Bei fast 25 Millionen wird das Bildmaterial so schnell nicht ausgehen.

Auch  noch schön: Die höchste Abo-Dichte für prOn-Angebote hat der Mormonen-Staat Urah Utah, und am häufigsten lässt sich die Kundschaft am Sonntag animieren.

Vielleicht sollten wir das schöne Thema „Sex und Religion“ doch mal diskutieren … [dieter]

[via Gizmodo]

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2 Antworten zu Online-prOn: Na, wie haben wir’s denn wirklich?

  1. As Wicked schreibt:

    Das Thema Sex und Religion wurde in den letzten Monaten zur genüge diskutiert und ist absolut indiskutabel. 😉

  2. Klartext schreibt:

    Wohnten die Mormonen nicht bis vor kurzem noch in Utha? 😉

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