Kindle lernt schwimmen

„Aaaaaaber am Strand …..“, sagt der eBook-Reader-Skeptiker ja gerne, und da hat er wohl recht.

Sonne,  Wasser, Sand, Mayo und Vanilleeis können dem fragilen Elektrogerät einzeln und im Verbund den Garaus machen – es sei denn man rückt weitere 80 Dollar raus und schützt seinen Kindle mit M-Edge Guardian.

Transparentes Stabilplastik sorgt für umfassenden Schutz – die Wired-Tester haben den so  verpackten Kindle sogar ohne Probleme für die Funktionalität in der Badewanne getaucht.

Allerdings: An den Ein/Aus-Schalter kommt man – im Gegensatz zu Tastatur – nicht so richtig. Und: Das Gewicht des derart eingepackten Kindle verdreifacht sich. das mag User nicht stören, die auch 15 Kilo für portabel halten (ja, wir lesen die Kommentare), aber war nicht genau das immer ein Argument für Digitalbücher? [dieter]

[via Wired]

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