Die Stimme macht’s

Wer meint, sich im Internet als Waschbrettbauch-Typ von Dating-Site zu Dating-Site durchschummeln zu können, sollte gewarnt sein, dabei auf jede Stimmkommunikation z.B. per Skype zu verzichten.

Ertönt nämlich erst einmal der Klang der Stimme, weiß das Gegenüber  ganz genau, wie es um die Physis des Gesprächspartners bestellt ist. Sagen jedenfalls Wissenschaftler der University of California.

Die haben mehr als 200 Probanden aus den USA, Brasilien und Rumänien jeweils einen kurzen Satz in ihrer Heimatsprache aufsagen lassen und ihn dann einer Gruppe von Studenten vorgespielt, die die körperliche Stärke des Sprechers auf einer Skala von 1 bis 7 einordnen sollten.

Die Einstufung durch die Studenten war exakt, wobei bemerkenswerterweise das entscheidende Kriterium offenbar gar nicht – wie bisher angenommen – die Tiefe der Stimme ist. Wie sich die Kraftinformation aber genau in der Stimme versteckt, haben die Wissenschaftler noch nicht herausgefunden – wenn es aber so weit ist, gibt es bestimmt eine schöne Software-Schwarzenegger-Emulation. [dieter]

[via New Scientist]

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Eine Antwort zu Die Stimme macht’s

  1. Anonymous schreibt:

    Hallo! Ich bin <horst

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