So ist das mit der Vergänglichkeit …

Eigentlich logisch. Wo wäre ein besserer Ort, um uns mit dem Symbol des Totenkopfes  an das unvermeidliche Ende zu erinnern, als an einer Uhr?

Und da ja auch Gevatter Schnitter praktisch ständig um uns herum ist, ist eine Armbanduhr für diesen Job sogar noch besser geeignet.

Und die von Daniel Strom liebevollst und mit edelsten Materialien gestalteten Uhren aus der Serie „Memento mori, carpe diem“ geizen nicht mit Schädelwerk – praktisch überall, wo man einen Totenkopf applizieren könnte, findet man auch einen.

In der billigsten Ausgabe („nur“ Silber) sind etwas mehr als 8.000 Dollar zu zahlen; die teuerste Variante (Platin) liegt bei mehr als 50.000 Dollar. [dieter]

[via Born Rich]

Dieser Beitrag wurde unter 11tech abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu So ist das mit der Vergänglichkeit …

  1. Seppl schreibt:

    eigentlich ganz einfach… will haben. 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s