RIM: Optimistisch auf Kosten von Microsoft

Satte 60 bis 70 Millionen BlackBerrys will RIM in den nächsten 12 Monaten unters Volk bringen – das jedenfalls soll den Anweisungen zu entnehmen sein, die der Smartphone-Hersteller an seine Zulieferer in Taiwan gegeben hat.

Und das angesichts von iFön 4 und immer mehr Android-Geräten? Die Lösung: Die Zeche soll Microsoft zahlen.

Offenbar nämlich will Blackberry den Privatkonsumentenmarkt ruhig dem Gezerre zwischen Apple und dem Android-Lager überlassen und sich statt dessen auf Business-Kunden konzentrieren.

Das ist zum einen offenkundig lukrativ (RIM hat gerade gegenüber dem Vorjahresquartal  eine Gewinnsteigerung von 20% verkündet), zum anderen hat RIM in diesem Bereich lediglich Windows als Konkurrenz ausgemacht – und geht davon aus, dass dessen Marktanteil bei Smartphones weiter schrumpft.

Und wenn das nicht quasi von selbst passieren sollte (z.B. wegen Windows Phone 7), hoffe ich mal auf einen schönen Preiskrieg …. [dieter]

[via DigiTimes]

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