Amazon überholt sich selbst

Mit der Wiedergabe von Bewegtbild und Audio-Dateien hat es Amazon-eBook-Reader Kindel (derzeit) nicht so.

Dafür spendiert Amazon diese Funktionen jetzt den Kindle-Apps für iPad und iPhone und macht so der eigenen Hardware-Konkurrenz.

Ob sich eBook-Reader gegenüber Tablet-PCs als eigene Gerätekategorie wirklich durchsetzen, könnte durch diesen Schritt noch weiter in Frage gestellt werden – aber da Amazon in erster Linie  ja nicht an der Hardware interessiert ist, sondern seine Rolle als Händler (oder künftig sogar Verleger) ausbauen will, sind die etwaigen Verluste durch die Dopppelung Kindle/Kindle-App auf anderen Geräten wohl zu verkraften.

Wo es allerdings wirklich hingeht, wird man wohl erst genauer wissen, wenn im Herbst wirklich die neue Kindle-Version kommt, über deren Funktionen bislang nur spekuliert wird … [dieter]

[via TechFlash]

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