Das Ende der Maus?

Programmatisch Mouseless nennt sich ein Projekt, das das Ende der guten alten Eingabehilfe bedeuten soll – an ihre Stelle treten Infrarot-Kamera und -Laser und Spezial-Software.

Die sollen zusammen einfach aus Handbewegungen lesen, was der User will.

Das System ist simpel und billig: Der Laser strahlt die Hand an und beleuchtet deren Bewegungen, die Kamera nimmt’s auf und die Software interpretiert das Gesehene.

Insgesamt soll der Materialaufwand bei 20 Dollar liegen (soviel wurde jedenfalls für den Prototyp ausgegeben), und da das System auch noch multitouchfähig ist, darf man guter Hoffnung sein, dass bald ein ausgereiftes Produkt im Laden steht. [dieter]

[via Technabob]

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3 Antworten zu Das Ende der Maus?

  1. Klartext schreibt:

    Das sieht ja schon mal richtig Klasse aus. Wenn die Jungs noch ein paar „Knöpfe“ mehr aktivieren können wäre das toll.
    Endlich keinen Ärger mehr mit verdreckten Mäusen. Einfach Tisch abwischen reicht 😉

  2. Pingback: Was kommt nach der Maus? « 11tech

  3. Tom schreibt:

    Ich weiß ja nicht, wie dein Arbeitsplatz aussieht, aber seitdem ich optische Mäuse verwende, habe ich mit dem Verdrecken eigentlich keine Probleme mehr gehabt :-).

    Gut finde ich, dass das Handgelenk so beim Arbeiten schön gerade bleibt, das beugt Schmerzen in der Hand vor. Irgendwie ist es aber schade, dass genau die Funktionalität einer normalen Computermaus nachgeahmt wird, anstatt eine völlig neue Bedienung zu erfinden.

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