Klangwürfel Kube

Ob das praktisch ist, einen MP3-Player in Würfelform zu gestalten?

Trägt in der Jackentasche wahrscheinlich eher auf, macht aber was her, wenn man ihn einfach mal so auf den Tisch legt, würde ich sagen.

Der Kube hat eine Kantenlänge von knapp 2,5 cm, und wiegt 18 Gramm; Musik holt er sich von microSD-Karten mit bis zu 32GB (eine 2GB-Karte wird mitgeliefert).

Die Akku-Laufzeit von sechs Stunden (Ladezeit: eine Stunde über USB-Kabel) ist eher mäßig, aber das scheint die Nutzer (siehe oben) nicht weiter zu stören. Kostet 34,99 Dollar. [dieter]

[via Red Ferret]

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3 Antworten zu Klangwürfel Kube

  1. Gördi schreibt:

    Oha.. der Cube lebt noch??? Na ok… sieht ähnlich aus.. nicht gleich. (Hatte damals bei der Firma gearbeitet die den originalen Q-be herausgebracht hatten…. ) Der hatte allerdings keinen Kartenslot sondern „nur“ internen Speicher, aber dafür n Alu-Häuschen.
    Anyway, die Würfelform ist extrem unpraktisch. Unpraktischer gehts eigendlich nicht.

  2. naeckgoldt schreibt:

    Ich glaub, der typ hat ewig nix süßes bekommen und hält das fürn würfelzucker. Also rein damit, klappe zu und augen auf.

  3. Mai schreibt:

    Der „Kube“ und/oder der Kopfhörer scheinen ja ziemlich beschissen zu klingen, wenn er sein Gesicht so schmerzlich verzerrt. 🙂

    Im Ernst:
    Ich stimme Gördi zu. Würfelform ist einfach total unpraktisch. Kann man sich ja kaum gut in eine Tasche stecken, weils dann drückt und wohl auch komisch aussieht. Ein langes, dünnes Gehäuse wären da wesentlich sinnvoller.

    Was ich aber als noch schlimmer halte: Das Ding hat doch gar kein Display. Blind durch ne große Musiksammlung zu navigieren wird doch nichts. Also nur zur wahllosen Hintergrundbedudelung geeignet.

    Letzter Punkt: Die Seuche mit den eingebauten, nicht wechselbaren Akkus haben mich vor einiger Zeit zur Konsumverweigerung jeglichen mobilen Equipments gedrängt.
    Feste Akkus sind zum einen extrem nervig, wenn sie dann mal alle sind, man aber gerade keine Möglichkeit zum Aufladen hat. Bei den guten alten mp3-Playern der früheren Generationen war *schwupps* der Akku gewechselt und weiter ging der Musikgenuss.
    Zum anderen stellt ein eingebauter Akku natürlich auch ein „einprogrammiertes“ Verfallsdatum durch Degradation der Kapazität dar. Dürfte den Herstellern solcher Geräte also ein angenehmer Nebeneffekt (imho sogar aktiv so gewollt) sein. Kann ja nicht angehen, dass die Konsumenten so ein Produkt länger als 2 bis 3 Jahre benutzen wollen. Die sollen sich gefälligst was neues kaufen. Oder vom Hersteller den überteuerten Spezialakku tauschen lassen, sofern überhaupt möglich.

    So, genug gemeckert. Fazit: Kube = doof.

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