ArkHippo: Macht iFön klobig, aber sicher

Das iFön ist ein recht fragiles Ding, und da es auch nicht eben um den Preis eines Butterbrots zu haben ist, legen seine Besitzer in der Regel WErt darauf, eine stabile Schutzhülle zu besitzen.

ArkHippo allerdings könnte da einen Schritt zu weit gegangen sein.

Zwar behaupten die Hersteller, dass das von dem Spezialmaterial (das dem der Crocs-Schuhe ähneln soll) geschützte Telefon praktisch im Feldbuschschen Sinne „unkaputtbar“ sei – in die Hosentasche allerdings dürfte das Gehäuse auch nicht mehr passen.

Ob man das Gehäuse  trotzdem stylish finden will oder nicht, muss jeder für sich entscheiden – wann es zu welchem Preis zu haben ist, ist noch nicht bekannt; man hat also Bedenkzeit. [dieter]

[via Übergizmo]

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3 Antworten zu ArkHippo: Macht iFön klobig, aber sicher

  1. Tom schreibt:

    Ab in den Rucksack damit. Der Intimbereich soll ohnehin vor elektromagnetischer Strahlung geschützt werden, wenn man den (alternativen) Gesundheitsaposteln glauben darf :-).

  2. minotaurenblut schreibt:

    Zumindest hat man dann die Blicke der Kollegen zu Beginn jeder Sitzung (- wenn alle ihre „Ich-bin-wichtig!-„Gadgets auf den Tisch legen -) wieder sicher auf sich ruhend …

    … was in diesen nerdigen Zeiten schon schwer zu schaffen ist …

    🙂

  3. Pingback: iFön für Retro-Süchtige « 11tech

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