Intel hat ein Herz für China

Da mögen die Produktionsmethoden in China nach den  Foxconn-Skandalen noch so umstritten sein – der Attraktivität des Standorts tut das keinen Abbruch (wäre man ganz böse, könnte man sogar sagen, dass es ihr sogar zuträglich ist).

Intel jedenfalls hat offenbar ein Forschungs- und Entwicklungscenter im Reich der Mitte aufgemacht, das ambitionierte Pläne für Neuprodukte vorantreiben soll.

Vor allem Geräte, die unter dem neuen OS MeeGoo laufen sollen, und neue Atom-Prozessoren stehen offenbar auf der Aufgabenliste des Zentrums – die Rede ist davon, dass 100 Kooperationspartner eingebunden werden sollen und dass die Zielvorgabe lautet, in den nächsten drei Jahren rund 1.000 neue Anwendungen für die Kombination aus dem Betriebssystem und dem Chip zu entwickeln.

Dabei soll es sich vor allem um Handheld-Geräte, Tablet PCs und Gadgets für Autos handeln, was angesichts der Vorgabe keine echte Überraschung ist. Klar ist aber auf jeden Fall, dass man angesichts der sicher nicht schlafenden Konkurrenz in der nächsten Zeit mit einer ziemlichen Geräteflut bei allem rechnen kann, was unter Laptop-Level liegt. [dieter]

[via  DigiTimes]

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