StressEraser: Tief durchatmen

Dass man Stressbelastung durch kontrolliertes Atmen in den Griff bekommen kann, lernt man z.B. auch im Tauchkurs – der StressEraser soll diese relativ simple Technik auch denjenigen nahebringen, die in Aktenfluten dem Ertrinken gefährlich nahe sind.

Dazu wird einfach ein Finger in das gerät geklemmt, das dann die Herzfrequenz misst, ähnlich wie im Krankenhaus.

Verschiedene Symbole auf dem Display geben den Atemrhythmus vor, und wenn man sich brav daran hält, sollte bald auch die nervös zuckende Linie auf dem Bildschirm bald deutlich ruhiger sein.

Klingt zwar nett und ist sicher auch hilfreich – der Preis von 172 Dollar ist allerdings heftig, denn mit etwas Disziplin und ein wenig passender lektüre kann man sich Atementspannung auch so draufschaffen.

Allerdings dürfte das Gerät schon einen gewissen Wert haben, wenn es darum geht, dem Chef zu demonstrieren, dass man tatsächlich am oberen Ende der eigenen Leistungskraft arbeitet …. [dieter]

[via Inventorspot]

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