E Ink-Chef: Die 100-Dollar-Grenze naht

Scott Liu, Chef von E Ink, dem Zulieferer des Displays für eBook-Reader, sieht rosige Zeiten auf seinen Markt zukommen – und auch auf die Kunden.

Zwei bis drei Mal so hoch wie in der ersten Jahreshälfte werde der eBook-Reader-Absatz in den letzten sechs Monaten des Jahres sein, und der wachsende Wettbewerb (man hört es gerne) werde den Endpreis für den Kunden unter die 100-Dollar-Marke drücken.

Der Kampfpreis von 139 Dollar für den neuen Minimal-Kindle sei kein Ausrutscher, sondern bezeichnend für die Entwicklung am Markt, meint Liu, der auch gleichzeitig verkündet, dass man bei der absehbaren steigenden Nachfrage auch kräftig rabattieren werde.

Alle Anbieter sieht Liu allerdings nicht als Gewinner: wer nicht (wie Amazon und Barnes & Noble) gleichzeitig auch im Geschäft mit Content drin sei, könne schnell feststellen, dass die Margen aus dem Geräteverkauf allein  nicht zu einem Leben im Luxus reichen. [dieter]

[via DigiTimes]

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Eine Antwort zu E Ink-Chef: Die 100-Dollar-Grenze naht

  1. neLLi tHe kiD schreibt:

    interessant, daß solche aussagen vor der hoffentlich bald kommenden tablet-schwemme gemacht werden… scheinbar sieht der herr sein geschäft davon nicht beeinflußt…

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