E Ink hat große Pläne

E Ink ist  mit seiner EPD (Electrophoretic Display)-Technologie zwar Platzhirsch auf dem Sektor der eBook-Reader, hat sich bislang aber aus diesem Segment nicht so recht herausgetraut.

Das soll sich laut Firmenchef Scott Liu bald ändern – zum Nutzen der Kunden.

Prinzipiell nämlich kann EPD auch nicht nur bei den Keypads von Handsets eingesetzt werden 8wie Samsung es tut), sondern auch bei Tastaturen, Uhren und auf Werbeflächen.

Das würde zum Beispiel Billigalternativen zur Optimus-Tastatur ermöglichen, wobei die Beschriftung der Tasten je nach Programm gewechselt werden können.

Wann mit solchen Produkten zu rechnen ist, hat Liu noch nicht verraten – immerhin hat sein Unternehmen aber eine Abteilung gegründet, die sich speziell um die Entwicklung von eInk-Anwendungen außerhalb des eBook-Sektors kümmern soll. [dieter]

[via DigiTimes]

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