OpenBTS: OpenSource-Mobilfunk, unabhängig von grossen Anbietern

Vom US-Startup Kestrel Signal Processing kommt die quelloffene Mobilfunksoftware OpenBTS plus die dafür nötige Hardware. Für rund 10.000 US-Dollar kann jeder Linux-Hacker ein VoiP-Mobilfunksystem für notfalls auch 50.000 lokale Nutzer aufstellen.

So wie derzeit auf dem Burning Man Festival in Black Rock City, Nevada, oder in kommunikativ unterversorgten Drittweltregionen. Kestrel hat bereits 150 solcher Installationen verkauft. Da es sich um IP-Telefonie für GSM handelt, kann jedes Mobiltelefon daran teilnehmen. Gerne auch kostenlos, die Betriebskosten sind gering. Verträge mit anderen Mobilfunkanbietern vorausgesetzt, ist auch ganz normales Netz-zu-Netz-Roaming möglich. Die Möglichkeiten eines solchen Systems sind… immens.

(fritz) (via cio)

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2 Antworten zu OpenBTS: OpenSource-Mobilfunk, unabhängig von grossen Anbietern

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