Frost statt Fitness

Ich liebe Wissenschaftler! Vor allem, wenn sie etwas Nützliches tun.

Z.B. wenn sie Geräte wie CoolSculpting entwickeln, die Fettverlust ganz ohne körperliche Anstrengung versprechen.

Ja, ich weiß, das klingt verdächtig nach Gerätschaften wie jenen obskuren Massagegürteln, die die Pölsterchen einfach wegrubbeln sollen, aber CoolSculpting hat es angeblich bereits durch das Genehmigungsverfahren der US-Aufsichtsbehörde FDA geschafft, was ihm zumindest eine gewisse Seriosität verleiht.

CoolSculpturing soll unerwünschten Fettzellen unter der Haut den Kältetod bescheren; anschließend werden sie über die üblichen metabolischen Prozesse (um’s mal so zu sagen) ausgeschieden.

Offenbar handelt es sich aber um einen längerfristigen Prozess: Die Veränderungen sollen erst nach zwei bis vier Monaten zu erkennen sein.

Zum radikalen Fettabbau ist CoolSculpting allerdings nicht gedacht, sondern eher zu einer Art Feinschliff. Was aber auch irgendwie beruhigend ist, denn wenn man jetzt mit Kniebeugen etc. anfängt und sich dann ab Januar  kühlformen lässt, ist im Sommer 2011 die Strandfigur perfekt. [dieter]

[via OhGizmo!]

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3 Antworten zu Frost statt Fitness

  1. Arno Nühm schreibt:

    Du verwechselst da glaube ich etwas. Nur weil etwas zugelassen ist hat es nicht auch gleich einen Effekt. Es schadet nur auch nicht.

  2. [dieter] schreibt:

    @Arno: He, dran glauben zählt …;-)

  3. Pingback: Lipomassage

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