Eine Nacht ohne Facebook (fast)

Zumindest der grösste Ausfall seit vier Jahren. Weniges bewegt die Menschen so sehr wie der Ausfall ihres sozialen Netzwerks. Das trifft natürlich auch auf Online-Netzwerke zu, so wie diese Nacht (Donnerstag auf Freitag), als Millionen von Facebook-Nutzern auf sich allein gestellt waren, für bis zu zweieinhalb Stunden.

Was war passiert, und wie wurde das Problem gelöst? In so komplexen Strukturen wie einem auf viele physische Server verteilten Social Network gibt es natürlich Warnsysteme, die einen Fehler identifizieren und eingrenzen sollen. Nur hat im konkreten Fall eine solche Warnvorrichtung ihren Job viel zu Ernst genommen und wesentliche Teile von Facebook ausser Betrieb gesetzt. Etwa eine Drittel-Million von Like-Buttons, die auf Websiten rund um den ganzen Globus verteilt waren, verschwanden plötzlich, und es nur noch ein letztes Mittel, die Ultima Ratio schlechthin. Und zwar dasselbe, das einem die Supporthotline bei üblichen Computerproblemen rät: Schalten Sie das System aus, warten sie kurz und schalten Sie es dann wieder ein. Und seither geht Facebook wieder und wir können uns wieder wichtigeren Problemen zuwenden. Puh.

(fritz) (via guardian)

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