OLPC-Chef: iPad nicht richtig kreativ

Gaaaanz vorsichtig hat OLPC-Chef Nicholas Negroponte Kritik am iPad geleistet (schließlich hat er sich mit seinen eigenen Produkten  ja eher als Ankündigungskünstler profiliert).

Im Gegensatz zu OLPC-Tablet XO-3, das derzeit fürs Frühjahr 2011 zum Preis von 75 Dollar für Großkunden annonciert ist, sei das iPad was für Couch-Potatoes, ein Peripheriegerät für iTunes.

Das wird Apple trotz des wahren Kerns nicht gerne hören – schließlich versucht man in Cupertino, zumindest in den USA auch in den lukrativen Erziehungsmarkt zu kommen.

Das XO-3 dagegen sei nicht nur seiner Apps wegen besser für kreatives Arbeiten geeignet, sondern auch wegen seiner Hardware. Näheres führt Negroponte dazu allerdings nicht aus; gemeint ist wohl zum einen, dass der Touchscreen des OPLC-Geräts haptisches Feedback geben , zum anderen, dass das Display auch die Nutzung unter Sonneneinstrahlung ermöglichen soll.

Etwas merkwürdig ist allerdings, wie Negroponte das Tablet im Klassenzimmer gegenüber dem bislang präferierten Netbook lobt: Da sehe der Lehrer endlich die Gesichter der Kinder, die sonst hinterm Rechnerdeckel versteckt seien. [dieter]

[via electronista]

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