John’s Phone: So minimal wie möglich

Wahrscheinlich ist John’s Phone von John Doe Amsterdam im Wesentlichen ein Statement gegen die zunehmende Komplexität der digitalen Welt um uns herum.

Außer Telefonieren kann man mit dem Gerät nämlich nicht viel machen.

Das Display an der Oberkante zeigt gerade mal eine Zeile, eine Kamera gibt es selbstverständlich nicht, und wer seine Kontakte verwalten will, muss das mit Hilfe eines Notizblocks tun – für den ist allerdings ein Platz im Gehäuse vorgesehen.

Bei den Marktchancen tippe ich mal auf Null (immerhin liegt der Preis bei 69,95 Euro), aber vielleicht ist das ja was für Chefs, die ihren Mitarbeitern keine Diensthandys gönnen, die mehr können als Telefonieren. [dieter]

[via Technabob]

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2 Antworten zu John’s Phone: So minimal wie möglich

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