Mobilkonsolen: Zum Verstauben verdammt?

Traut man einer neuen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Interpret (schöner Name BTW), so sind die Tage der Mobilkonsolen gezählt: Gedaddelt wird fürderhin auf dem Handy.

Und noch schlimmer – selbst Besitzer von DS und PSP lassen ihre Geräte verstauben und greifen lieber zum Telefon.

Was in Zahlen bedeutet, dass Smartphones auf dem Unterwegsdaddelmarkt bereits einen satten Marktanteil von 43,8% haben, was satte 53,2% mehr sind als im Vorjahr. DS und PSP haben entsprechend um 13% nachgegeben.

Am interessantesten ist aber meines Erachtens die Information, dass von den Handy-Gamern (und zwar von denjenigen, die nur das Telefon dafür verwenden) 27,2% zuhause eine Mobilkonsole haben – die sie aber einfach nicht benutzen.

Das scheint denjenigen Analysten Recht zu geben, die schon vor Bekanntgabe eines Termins für die Markteinführung der PSP2 unken, dass das Gerät bereits tot sei – aber vielleicht konzentriert sich Sony dann ja aufs PSP-Handy? [dieter]

[via IndustryGamers via Slashdot]

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Eine Antwort zu Mobilkonsolen: Zum Verstauben verdammt?

  1. Gördi schreibt:

    Seit dem in Handys auch Grafikbeschleuniger werkeln hat sich ja auch endlich mal was an der ansonsten meist sehr unschönen Grafik etwas getan. Von diversen Bedienmöglichkeiten mal abgesehen. Und das Totschlag-Argument ist halt das man das Handy sowieso immer dabei hat.

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