„Chrome hat keine Chance“

Sagt nicht irgendwer (z.B. Steve Ballmer), sondern Paul Buchheit. Paul wer?

OK, die Frage muss man schon stellen: Buchheit hat für Google Gmail entwickelt, weiss also wohl schon, wovon er redet.

Schon nächstes Jahr, so tönt er per Twitter, werde Chrome entweder „gekillt“ oder mit Android zusammengeführt (wobei das auf das selbe hinauslaufen dürfte).

Bislang hat Google immer verlautbart, die beiden Betriebssysteme seien für zwei unterschiedliche Märkte gedacht, wobei aber offenbar niemand mehr so recht weiß, wie die sich nun  genau unterscheiden.

Buchheit dagegen meint, dass Chrome nichts könne, was mit Android nicht besser gelöst sei, abgesehen vielleicht von der Unterstützung von Nicht-Touch-Displays.

Klingt, finde ich, logisch, vor allem wenn man bedenkt, wie Android gerade auf dem Vormarsch ist. Ist da noch Platz für Chrome? [dieter]

[via TechCrunch]

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4 Antworten zu „Chrome hat keine Chance“

  1. walther schreibt:

    ich geh mal davon aus, dass mit chrome chromOS gemeint ist!?

  2. Chromeuser schreibt:

    Diese Namenswahl war von Google wahrlich ein Griff ins Klo. Permanent wird ChromeOS mit Chrome verwechselt. Aber Googles Idiotie in dem Bereich geht noch weiter – Sogar das LOGO ist identisch. Soviel ich sonst von Googles Strategien halte, hier war offensichtlich ein geistig zurückgebliebener 13 Jähriger für die Strategie zuständig…

  3. Pingback: Chrome Web Store: Maues Geschäft | 11tech

  4. me2 schreibt:

    Dann hätte ja der Kill von ChromeOS sogar einen Vorteil. Chrome könnte mit nichts mehr verwechselt werden.

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