Steve Jobs: Was isser wieder lustig

Dass St. Jobs zumindest öffentlich der wahrscheinlich humorfreieste Halbgott Mensch ist, den man sich vorstellen kann, hat der Gute ja schon des öfteren bewiesen, zuletzt beim Verbot der Jobs-Figur.

Als nächstes steht jetzt ein Parodie-Account bei Twitter auf dem Programm, denn das 7.Gebot heißt ja bekanntlich „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.“

Und so hat der Betreiber von @ceoSteveJobs, dem die Welt Tweets wie die abgebildeten verdankt, denn auch böse Post bekommen.

Ein „user being impersonated or someone legally authorized to act on behalf of that user/entity“ hat von Twitter verlangt, dass dem heiteren Treiben Einhalt geboten wird.

Dass der Account-Betreiber den Begriff „parody“ ins Profil aufnimmt, ist aber nicht genug – irgendwie müsse schon noch „fake“ oder so auftauchen.

Was – mal ehrlich – doch vor allem ziemlich viel darüber aussagt, was die Welt St. Jobs so an glaubwürdigen Äußerungen zutraut, oder? [dieter]

[via TechCrunch]

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Eine Antwort zu Steve Jobs: Was isser wieder lustig

  1. Jinsu schreibt:

    Apple möchte doch auch mit Nutzerdaten alles machen, also müssen sie es akzeptieren, dass Nutzer mit Appledaten alles machen, was sie wollen?

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