Social Gaming und Social Brausing

Die Lösung: Der seit 2004 entwickelte Social Browser („Brauser“) Flock wurde zwar von niemandem benutzt, trotzdem kauft Farmville-Erfolgsentwickler Zynga das Startup für eine nicht genannte Summe. Warum tun die sowas? Weil man auf diesem Weg noch mehr Geld verdienen kann. Mit einem eigenen Browser für Social Gaming, den man mit Werbung vollstopfen und die damit gewonnenen User-Daten noch teurer verkaufen kann.

Geschäftsmodelle der digitalen Gegenwart haben nichts mit dem nutzungsbeschränkten Verkauf von Kopien zu tun, sondern mit der Quervermarktung kostenloser Angebote, wie man hier wieder deutlich sehen kann. Und? Was lernen wir daraus?

(via techcrunch)

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Eine Antwort zu Social Gaming und Social Brausing

  1. [pq] schreibt:

    ehm ich nutze flock
    seit 2 jahren

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