Biometrie in der Brieftasche

Mal ganz abgesehen davon, dass der Sicherheitswert von Biometrie-Maßnahmen ja als recht zweifelhaft gilt, kann man diesen Versuch von Dunhill, eine Brieftasche für Paranoiker zu kreieren, auch aus anderem Grund wohl als gescheitert betrachten.

Des Preises wegen nämlich: 825 Dollar sind nämlich deutlich mehr als zumindest ich mit mir so herumtrage.

Aber vielleicht gibt es ja auch Menschen, die da in ganz anderen Dimensionen denken, und denen sollen ihre Alltagssorgen ein wenig dadurch genommen werden, dass sie wissen, dass man an den Inhalt ihrer Geldbörse nur gelangt, wenn man es schafft, einen Fingerabdruckleser zu überlisten.

Zugleich kann man einen Alarm auslösen lassen, wenn Geldbörse und Handy (via Bluetooth verbunden) sich mehr als fünf Meter von einander entfernen – da muss der Taschendieb schon darauf achten, dass er beides mitgehen lässt (und dass er später in aller Seelenruhe mit geeignetem Werkzeug das Geldfach schon knacken wird, versteht sich von selbst). [dieter]

[via Uncrate]

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Eine Antwort zu Biometrie in der Brieftasche

  1. Arno Nühm schreibt:

    es geht glaub ich eher darum einen Griff in die Geldbörse zu „sperren“ anstatt den Diebstahl dh das dir jmd deiner physikalisch nahen Personen (zB Kinder, Kollegen, etc.) unbemerkt reingreift und sich bedient…

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