Die Zukunft des Lenkrads

Wenn es schon so aussieht, als müsse man in nicht allzu ferner Zukunft sein Auto nicht mehr mit dem Lenkrad steuern, sondern könne das per Twitter tun, stellt sich auch die Frage, was man mit dem Ding vor seinem Bauch denn sonst noch machen kann.

Antwort: Es könnte ja prüfen, ob man zuviel gebechert hat.

So etwas haben jedenfalls die Forscher von QinetiQ im Auftrag mehrerer US-Behörden entwickelt, die sich dem Kampf gegen den Alkohol am Steuer verschrieben haben.

Im Lenkrad (oder vielleicht auch schon im Türgriff) sollen sich dann Sensoren befinden, die alleine durch Hautkontakt messen, was für einen Alkoholgehalt man im Blut des Fahrers finden könnte.

Die Berechnung der Werte erfolgt angeblich in Sekundenschnelle; und wenn das elektronische System des Automobils mit ihnen nicht zufrieden ist, lässt sich die Karre halt nicht starten.

Als Prototyp soll das alles schon funktionieren – auf den Markt aber wird das System erst kommen, wenn es 100%-ig zuverlässig ist, versprechen die Forscher. [dieter]

[via OhGizmo!]

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2 Antworten zu Die Zukunft des Lenkrads

  1. Arno Nühm schreibt:

    Jaja ich seh schon die Unfälle wo der Beifahrer gelenkt hat weil der Fahrer zu blau war…

  2. Markus schreibt:

    Handschuhe? Ich mein hin und wieder soll es auch mal kalt sein. Und dann geht nichts über ein Paar Lederhandschuhe, um das kalte Lenkrad anzufassen.

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