Samsung: Is‘ nich‘ so doll mit Galaxy

Da schau an: Hatte Samsung doch das Galaxy-Tablet immer als den einzig wahren iPad-Konkurrenten verkauft und  bei den Verkaufszahlen schön davon fabuliert, dass das Käuferinteresse sich sehen lassen könne.

Jetzt aber wird kräftig zurückgerudert.

Zwar will der Hersteller nicht völlig von seiner Politik der sozialistischen Plansollübererfüllungsmeldungen abrücken, aber er differenziert jetzt zwischen „sell-in“ und „sell-out“.

Will meinen, dass die zwei Millionen 7-Zoll-Galaxy-Tablets, deren Verkauf letzte Woche mit geschwellter Brust vermeldet wurde, mitnichten von ihren stolzen Neubesitzern befingert werden, sondern irgendwo im Regal liegen.

Tatsächlich sei die Zahl der Geräte, die wirklich über den Ladentisch gewandert sind ,“sehr klein“, wie Samsung einräumt- aber immer noch „OK“. Was das in Zahlen heißt, verrät man aber nicht.

Aber – auch da ist man in großer realsozialistischer Tradition – das sei ja erst der Anfang. Das Gerät sei neu, der Markt auch, und bevor man konkrete Zahlen nenne, wolle man erst sehen, wie sich das alles entwickele. Ah ja. [dieter]

[via SlashGear]

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Eine Antwort zu Samsung: Is‘ nich‘ so doll mit Galaxy

  1. Gördi schreibt:

    Nunja, wer braucht sowas auch schon wirklich? Als Ipad ist’s wenigstens noch ’n SchickiMicki-Ding, als Clon fehlt dem das aber.

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