Internet macht nicht doof, sondern politisch engagiert

Jetzt wissen wirs: Das Humanities Research Institute der University of California fand in einer Langzeitstudie mit über 2500 Jugendlichen heraus, dass die Benutzung des Internets sowie sozialer Netzwerke die Untersuchten keineswegs verblödet, sondern im Gegenteil motiviert.

Erst im Austausch würden sich politische Ideale formen sowie das Konzept der Meinungstoleranz vermittelt. Nicht nur in Arabien, sondern auch in den westlichen Industrienationen würden junge Leute durch das Internet zu mündigeren, interessierten Bürgern. Leitmedium Twitter. Und was lernen wir daraus?

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