Twimal: „Niedliches“ Twitter-Spielzeug für Analphabeten und Andersbeschäftigte

ist ja immer noch eine schriftgebundene Kommunikationsform, und wer – aus welchen Gründen auch immer – nicht ständig am Bildschirm kleben und lesen mag, was es gerade wieder irre Wichtiges gibt, kann sich’s auch von Twimal vorlesen lassen.

Ähnliche Geräte gibt es zwar schon seit geraumer Zeit, aber Twimal reklamiert für sich nicht nur, besonders niedlich zu sein (worüber man bestimmt ewig streiten könnte), sondern kann auch geschlechtsspezifisches.

Die weiße Version nämlich liest mit weiblicher, die blaue mit männlicher Stimme. Wer mag, kann auch zwei Twimals parallel betreiben und sich so eine Pseudo-Konversation liefern lassen (könnte bestimmt nett absurd werden) – pro Stück sind aber 31 Dollar fällig. [dieter]

[via CrunchGear]

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