Der iFön der Reichen (und wahrscheinlich gar nicht mal so Schönen)

Der iFön macht ja inzwischen als Statussymbol nicht mehr viel her – also muss man ihn kräftig zurechttrimmen, wenn man ihn weiterhin an zahlungsfähiges Publikum bringen will.

Das schafft der Millionärsclub iVIP nicht nur mit einer speziellen Bling-iPhone-Kollektion (Preise von 2.000 bis 1 Million GBP), sondern auch mit einer speziellen Superreichen-App.

Für die Jahresgebühr von 599,99 GBP (und den Nachweis, dass man wirklich Millionär ist) wird man mit iVIP Black von den Mühen des Luxus-Alltags entbunden, sprich, man muss nicht mehr Schlangestehen beim Yacht- und Privatflugzeuganmieten, bekommt dafür auch noch Sondertarife etc. pp.

Was mich aber wiederum zu der Frage bringt, ob die richtig Reichen das tatsächlich slebt per iPhone machen würden. Sind denn die Zeiten vorbei, in denen man Personal für so etwas hatte? [dieter]

[via Born Rich]

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Eine Antwort zu Der iFön der Reichen (und wahrscheinlich gar nicht mal so Schönen)

  1. SWIM schreibt:

    slebt? ach so, ob die es selbst machen bleibt dahin gestellt. klar ist, dass superreiche auch nur menschen sind. die jungen werden es wahrscheinlich vermehrt slebt in die hand nehmen. so wie ingvar kamprad auch. der ist zwar nicht mehr jung, dafür so sparsam, dass er sich selbst nicht mal einen businessflug gönt. er würde sich lieber vorher im internet den billigsten flug heraus suchen.

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