Toshiba: Festplatte mit Selbstzerstörungsmechanismus

Das erinnert an die guten alten Tage von „Kobra, übernehmen Sie!“ (so hieß „Mission Impossible“ in Deutschland ursprünglich – war doch viel schöner, oder?): Toshiba liefert die neuen Festplatten der Serie MK6461GSYG mit einem Mechanismus aus, der verhindern soll, dass Informationen in die falschen Hände geraten.

In Dampf und Rauch löst sich der Datenträger zwar nicht aus, aber wenn z.B. Laptops, die mit der Festplatte mit AES-256Bit-Verschlüsselung ausgerüstet sind, mit einem fremden Host verbunden werden, vernichtet eine schlicht Wipe genannte Technologie die Daten auf der Platte.

Toshiba wird die Platte nicht an Endkunden, sondern an Hersteller von Laptops,  aber auch von Multifunktions-Druckern und ähnlichen Geräten ausliefern. Mit ihnen will Toshiba auch klären, wie die Bedingungen definiert werden, unter denen die Daten-Apokalypse ausgelöst wird.

Die Massenproduktion beginnt im Juni; im Spätsommer sollte man die ersten Rechner mit der Toshiba-Festplatte bekommen können. [dieter]

[via Engadget]

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