Smartphones killen Mobilkonsolen – jetzt gibt’s Zahlen

Schon im Dezember hatte es ja eine Studie gegeben, die den Mobilkonsolen den Dinosauriertod vorhersagten.

Nun gibt es vom Marktforschungsunternehmen Flurry dazu schöne neue Grafiken, die illustrieren, was das genau bedeutet.

Beim Zweikampf Smartphone vs. Mobilkonsole ist es einfach: iOS und Android als Plattformen für mobiles Spielen haben deutlich zugelegt; die PSP verliert ein bisschen und die Nintendo DS deutlich.

Interessanter ist aber die zweite Grafik, die zeigt, dass es ansonsten eine friedliche Koexistenz gibt. Tatsächlich nämlich haben die Umsätze mit Spielen für Nicht-Mobilkonsolen gegenüber denen für Unterwegs-Daddelei zugelegt.

Allerdings sind auch in diesem Vergleich die herkömmlichen Mobilgeräte die großen Verlierer, so dass man vermuten darf, dass die Gamer sich darauf umstellen, zuhause am schönen großen Bildschirm zu sitzen und unterwegs einfach irgend etwas Billiges aus einem der einschlägigen Store zu nutzen. Denn auch das sollte man nicht vergessen: Beide Abbildungen zeigen Umsätze und da Smartphone-Games in der Regel deutlich billiger sind als das, was auf PSP oder DS läuft, dürften bei der reinen Nutzung die teureren Spiele noch deutlicher in der Ecke stehen. [dieter]

[via Slashgear]

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