Bewegungssteuerung? Alter Hut!

Natürlich ist es beeindruckend zu sehen, was man mit der Kinect alles anstellen kann, vor allem, wenn sie für ganz andere Zwecke gehackt wird.

Aber letztlich geht es ja dabei nur darum, wie man Figuren durch ein Game steuert – spannender kann man es dadurch nicht machen. Weshalb die Industrie jetzt an „emotionalem Feedback“ arbeiten lässt.

Bislang funktioniert die KI innerhalb von Games so, dass auf die „Leistungen“ des Spielers reagiert wird – künftig aber sollen von Sensoren am Körper erfasste Daten bestimmen, welche Herausforderungen ihm präsentiert werden. Diese Fühler ließen sich z.B. in herkömmliche Controller integrieren, wo sie messen, wie feucht denn das Patschehändchen des Gamers gerade ist.

Eine andere Möglichkeit, die bereits getestet wurde, ist die Nutzung von Headsets, die auch noch den Puls messen sollen.

Insgesamt berichten alle mit dem Thema beschäftigten Wissenschaftler (es sind bereits mehrere Teams unterwegs), dass die Nutzer das dem Stresslevel angepasste Spielen ausgesprochen angenehm fanden; Probleme gab es eher mit der Controller-Technik, die wohl nicht immer angenehme zu tragen war.

Das allerdings ist ja kein wesentliches Problem; wann das „emotionale Feedback“ in der Konsolenwelt auftaucht, ist wohl nur eine Frage der Zeit. [dieter]

[via New Scientist]

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