Futter fürs Diskettenlaufwerk

Diskettenlaufwerk? Diskettenlaufwerk? Diskettenlaufwerk?

Richtig, das gab es ja mal vor gar nicht so langer Echt- und ziemlich langer Digitalzeit. Wer noch ein Gerät zu Hause hat, dem auf diesem Wege Daten zugeführt werden, aber genau das nicht tun kann, weil der neue Rechner gar kein entsprechendes Laufwerk mehr hat, darf jetzt auch zur Speicherkarte greifen.

Der Bastler Jean-François Del Nero hat sich nämlich den HxC Floppy Emulator einfallen lassen, der dort angeschlossen wird, wo früher das Lesegerät für 3,5-Zoll-Disketten saß.

Von dem Emulator können bis zu 2GB Daten abgerufen werden. Funktionieren soll das bislang bei PC, Atari ST, Amiga, Amstrad CPC, Thomson, MSX und ZX Spectrum, derzeit wird der Einsatz bei Synthesizern und Samplern vorbereitet.

Kostet 110 Dollar, und für Nostalgiker hat man sogar den Sound der alten Laufwerke nachgebaut. [dieter]

[via Technabob]

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Eine Antwort zu Futter fürs Diskettenlaufwerk

  1. Alex_der_Pirat schreibt:

    Der Sound war das beste an „A:\“ 😀

    Und die riesige Kapazität von 1,44MB…da würde heut nicht mal ne normale MP3 draufpassen. Hab hier noch Day of the Tentacle, Monkey Island 2 und Alone in the Dark 2 sowie DooM 1 & 2 auf 3,5ern im Schrank. Und natürlich USB-Laufwerk. Aber hey, auf den Disketten waren damals (gefühlt) mehr Viren als heute im gesamten Internet XD „TNT Virus“ war da Pflicht.

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