Wenn der Fernseher zuschaut

Dass die nächste Glotzen-Generation standardmäßig mit Internet-Zugangsmöglichkeiten ausgerüstet sein wird, ist ja praktisch schon ausgemachte Sache.

Und wenn die Geräte dann schon praktisch ins Monitor-Terrain wechseln – warum nicht gleich noch eine Kamera einbauen? Das – so prophezeien es die Hersteller in Taiwan ziemlich genau – wird ziemlich schnell Realität  werden.

Vor allem Skype (jaja …) soll der Motor diesen Fortschritts sein, der gar nicht mal besonders teuer werden soll.

Kameramodule ließen sich zu einem Preis von 10 bis 15 Dollar zusätzlich in die Fernseher integrieren; bei den Specs geht man davon aus, dass H.264-Codec-Chips für die Video-Komprimierung zum Einsatz kommen und dass 30fps bei einer Auflösung von 1.080 x 720 erreicht werden.

Die ersten entsprechenden Modell werden wohl unter japanischen Markennamen  auf den Markt kommen, wahrscheinlich zum Weihnachtsgeschäft 2012. [dieter]

[via DigiTimes]

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