RFID: Demnächst auch im Essen?

Es gibt durchaus auch Menschen, die der Meinung sind, man könne mit RFID etwas Gutes für die Menschheit tun, und die kommen dann auf Ideen wie essbare RFID-Tags.

Sinn des Ganzen? Der Verzehrer soll jederzeit wissen, was er da zu sich genommen hat.

Dafür sorgt dann ein RFID-Reader in Form eines Tellers, der die Daten dann an Laptops, Smartphones und andere ähnliche Geräte sendet, wo sie dann für den Esser aufbereitet werden, der erfährt, wie viele Kalorien er da gerade zu sich nimmt, wo die Bestandteile der Mahlzeit herkommten etc. und der vor Dingen gewarnt wird, die er nicht verträgt.

Mir macht dieses System namens NutriSmart RFID nun nicht schmackhafter, und vor allem: Wie ist es denn um die verdaubarkeit der Tags bestellt? [dieter]

[via Dvice]

 

 

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Eine Antwort zu RFID: Demnächst auch im Essen?

  1. Schussel schreibt:

    Bekomm ich dann auch ne Info von meiner Toilette wieviel ich wieder „weggebracht“ hab? Das gäb der Frage „Na, gut gesch… heute?“ endlich mal nen Sinn…

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