Notebooks: ARM will 40 Prozent Marktanteil

Und der Schlüssel zum Erfolg soll Windows 8 heißen.

So sieht es zumindest ARM-CEO Tudor Brown – allerdings gibt er sich und seiner Firma dafür Zeit bis zum Jahr 2015. Zu diesem Zeitpunkt will er aber auch 855 des Tablet-Marktes beherrschen.

Neben dieser Kampfansage an Intel gibt es von Brown aber auch durchaus Selbstkritisches zu hören: Der Versuch, Notebook-ähnliche Geräte mit eingeschränkter Funktionalität (z.B. Smartbooks) auf den Markt zu bringen, sei ebenso wenig mit Erfolg gesegnet gewesen wie der Ansatz, Android als OS zu nutzen (das sei dem Gros der Kunden zu kompliziert). Beides soll sich durch die Allianz mit Microsoft ändern.

Einen Seitenhieb auf Intel konnte Brown sich aber nicht verkneifen: Die Chips des Konkurrenten verbrauchten zu viel Strom und überhitzten sich zu schnell. Daher habe sich die Hardware-Industrie in den letzten Jahren zu sehr damit beschäftigt, wie man dieses Problem in den Griff bekommt, während man gleichzeitig die Mobilrechner verkleinert. Echte Innovationen allerdings habe man dabei vernachlässigt – da ist man ja mal gespannt, welche neuen technischen Wunder uns die Arm-MS-Allianz bescheren wird. [dieter]

[via DigiTimes]

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