„Diese Scheibe wird ein Hit“ – sagen die Hirnwellen

Ja, von wegen, „ein Näschen für Hits “ und so – ob ein Song Erfolgschancen hat oder nicht, kann man auch am lebenden Teenager messen, wenn man ihn vorher richtig verdrahtet.

Das jedenfalls wollen Forscher der amerikanischen Emory University herausgefunden haben.Schon 2006 haben sie einer Gruppe von 27 Teenagern 120 Songs vorgespielt, die sie auf MySpace herausgesucht hatten – bei der Überprüfung mit den tatsächlichen Verkaufszahlen der Songs in den Jahren 2007 bis 2010 stellte sich heraus, dass es tatsächlich eine Korrelation gibt.

Allerdings nicht mit dem Urteil, das die Heranwachsenden bewusst (wenn man das so sahen will) auf einer Skala von 1 bis 5 abgegeben haben, sondern nur mit den Hirnzuckungen.

Da hatte es nämlich zum Beispiel im Kopf schon mächtig gebrummt, als ein Song gespielt wurde, der sich erst deutlich später bei „American Idol“ als Renner erweisen sollte.

Den Forschern geht es eigentlich darum herauszufinden, wie Entscheidungen generell gefällt werden, aber so wie’s aussieht, könnten sie eine Methode gefunden haben, wie man zumindest Produkte für den Massenmarkt testen kann.

Da könnte es  wohl bei der Agentur für Arbeit bald einen eigenen Schalter für Trendforscher geben … [dieter]

[via Übergizmo]

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