3D-Drucker: Ab in die Wüste

Da sieht man den Wiederaufbau in den krisengeschüttelten Staaten Nordafrikas ja buchstäblich Formen annehmen: Ein gewisser Markus Kayser hat einen 3D-Drucker in die Wüste gestellt, wo ihm einerseits die Sonne die Energie zum Produzieren liefert und andererseits die Wüste den Sand als Rohmaterial.

Solar Sinter, wie er das Gerät getauft hat, liefert zwar nicht so präzis geformte Produkte wie die herkömmlichen Laser-Geräte, aber insgesamt würde ich sagen: das hat was.

Und jetzt muss man das nur noch unserem Finanzminister näherbringen, der ja immer wieder mit Spitzenideen für sehr sonnige, ansonsten aber unruhige Staatsgebilde beweist, was für ein pfiffiges Kerlchen er doch ist. [dieter]

[via Technabob]

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