Was macht eigentlich …

… Steve Ballmer? Stimmt, lange haben wir nichts mehr gehört vom Michelin-Männchen der Software-Branche, und irgendwie haben zumindest mir seine launigen Ausbrüche gefehlt.

Zuletzt redete man eher über Ballmer, oder, um’s direkt zu sagen, man forderte seinen Kopf. Aber Ballmer wäre nicht Ballmer, wenn er das nicht ganz anders sähe.

Zwar hat die Art und Weise, wie er Microsoft führt, bei einer Befragung unlängst nur eine Zustimmungsquote von 46% erzielen können (Jeff Bezos von Amazon und Eric Schmidt von Google bringen es auf 83 bzw. 96 Prozent), aber zumindest er selbst ist von sich voll und ganz überzeugt.

Und es könnte sein, dass er dafür sogar Grund hat: Vollmundig verkündete er schon mal knapp vor Ende des fiskalischen Jahres deutlich bessere Geschäftszahlen. Offizielle werden die zwar erst am 21. Juli mitgeteilt, aber Ballmer ließ schon mal wissen, dass der Umsatz über 70 Milliarden liege und dass mit einem Nettogewinn von über 20, ach was,von 26 oder 27 Milliarden Dollar zu rechnen sei (im Vorjahr lagen diese Zahlen noch bei 62,5 bzw. 18,8 Milliarden).

Das wäre in der Tat nicht schlecht, wobei man dann aber auch sehen müsste, wo das alles her kommt. Kinect allein kann es ja nicht sein, oder? [dieter]

[via TechFlash]

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