Gesundheitsaufpasser am Handgelenk

Jawbone ist sonst ja eher für seine Headsets bekannt, aber mit dem Armband Up will der Hersteller neues Terrain betreten – das der Gesundheitsvorsorge.

Auch da ist ja einiges an Geld zu holen, und wenn Up halten kann, was Jawbone verspricht, sollte die Entwicklund des Geräts nicht zum Schaden der Firma sein.

Up, so heißt es, wird mit Hilfe von Sensoren Informationen darüber wie lange man schläft, wie viel man sich bewegt etc. an eine Smartphone-App liefern; diese App wird auch mit Daten über das gefüttert, was man zu sich nimmt, zum Teil per Foto der Mahl, zum Teil per manuell eingegebener Daten.

Aus all dem soll das Programm eine praktische Lebenshilfe generieren, die uns zum Beispiel nach einer durchsumpften Nacht Empfehlungen für ein gesundes Frühstück gibt und so.

Ähnliche Ansätze hat es zwar immer mal wieder gegeben, aber meistens waren sie auf Sportaktivitäten konzentriert und beschränkten sich auf Trainingsvorschläge. Up dagegen soll ein Massenprodukt werden – anders lassen sich die 120 Millionen Dollar, die angeblich in die Entwicklung geflossen sind, auch nicht so leicht wieder einspielen.

Der Preis ist noch unbekannt, soll aber „bezahlbar“ sein, was wir angeblich noch Ende 2011 feststellen können, wenn das Gerät zumindest in einigen Ländern auf den Markt kommt. [dieter]

[via New York Times]

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