Mit RFID zur Lösung eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte

Jajaja, RFID ist im Prinzip Satan, aber was, wenn es dazu beitragen könnte, eines der letzten großen Geheimnisse dieser Welt zu entschlüsseln?

Und wir reden hier nicht von etwas Trivialem, sondern von Damenhandtaschen.

Oberflächlich betrachtet soll Deja Vu, wie sich das Projekt der MIT-Studentinnen Heidi Chen und Nicole Tariverdian dazu dienen, den Besitzerinnen des Tragebehältnisses Unbill zu ersparen, die entstehen könnte, wenn das eine oder andere Utensil vergessen wird.

Jene nämlich bekommen ein RFID-Tag verpasst, und wenn die Tasche merkt, das eines dieser Tags fehlt, gibt es mittels LED Alarm.

So weit, so gut – ist es aber nicht wesentlich interessanter (vor allem für männliche Wesen), in den Besitz jener Tagg-Listen zu gelangen, um dann endlich zu erfahren, was sich in den Tiefen der Taschen so alles verbirgt? [dieter]

[via Fashioning Tech]

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Eine Antwort zu Mit RFID zur Lösung eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte

  1. Schussel schreibt:

    Nö, ist nicht interessanter. Wir wüssten dann zwar „was“ drin ist, keineswegs aber „warum“. Das ist in etwa so, als gäbe eine Frau einem Mann die Handtasche um ein paar Minuten darauf aufzupassen, da kann er ja auch wühlen gehen und wird, wie so oft, am Ende verzweifelter dastehen als ohne sein neues Wissen.

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