QR wird Mode

QR-Codes haben ihre Nützlichkeit ja schon hinreichend unter Beweis gestellt – jetzt zeigt Modemacher Thorunn Arnadottir, dass man mit ihnen auch Mode machen kann.

Lassen wir mal den ganzen Quark beiseite, der sich darum dreht, dass dafür Perlen genutzt werden, wie sie schon in afrikanischen Stammeskulturen zur Kommunikation verwendet wurden und dass das irgendwie mit Online-Stämmen zu tun habe, wie man sie in sozialen Netzwerken finde,  ist das Projekt „QR U?“ schon beeindruckend.

Im Prinzip funktioniert das wie jeglicher andere QR-Code: Mit der Smartphone-Kamera draufhalten und dann passiert was. Bei der isländischen Band Steed Lord zum Beispiel trägt Sängerin Kali so ein Kleid, und wer sie fotografiert, wird zur Site der Band weitergeleitet.

Problematisch ist natürlich, dass der/die Fotografierte stillhalten muss, wenn das Bild gemacht wird, aber das wird diejenigen, die QR-U? als „Super Self-promotional Dress“, wie es sich selbst bezeichnet, verwenden wollen, sicher nicht bremsen. [dieter]

[via Fashioning Tech]

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