Ruhe auf dem Rücksitz

Es ist wieder Urlaubszeit, und wahrscheinlich werden einige von Euch, die einerseits mit dem eigenen Automobil in den Urlaub starten, andererseits die Rückbank mit den Resultaten ihrer Fortpflanzungsaktivitäten besetzen müssen, sich fragen, wie man da hinten am besten Ruhe hält.

Der eigene DVD-Player, Tablets mit kindgerechtem Content – alles schön und gut, aber war es nicht auch schön, als man in der eigenen Kindheit einfach nur rausglotzte? Findet Toyota auch.

Aber da wir nun mal im 21. Jahrhundert leben, soll es sozusagen ein  „Rausglotzen 2.0“ werden. Was bedeutet, dass die Scheibe des rückwärtigen Fensters nicht einfach nur Glas ist, sondern ein transparenter Touchscreen mit (natürlich) Internet-Verbindung.

Und so soll der junge Mensch nun künftig da sitzen, glotzen wie gewohnt, aber sobald sich etwas Interessantes tut, kann er es mit am Tablet eingeübter Geste heranzoomen, und wenn er nicht weiß, was es ist (Kuh zum Beispiel), holt er sich Informationen zum Bild einfach aus dem allgegenwärtigen Web.

Das wird dann auch das Elternteil am Steuer freuen, das wie zuhause auch die Frage „Was ist denn das, Papa/Mama?“ wie gewohnt mit „Schau doch im Internet nach“ beantworten kann. [dieter]

[via Dvice]

Dieser Beitrag wurde unter unterwegs, zukunft abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Ruhe auf dem Rücksitz

  1. epospecht schreibt:

    Genial! Wo doch Eltern das Beseitigen von fettigen Kinderfingerspuren an sauberen Autoscheiben über alles lieben 😀

  2. Gertje schreibt:

    unglaublich! Das muss ich jetzt erst mal verdauen!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s