Roboter retten Japan

Ansonsten legen die Blechkisten (also im Film) das Inselreich ja meistens in Schutt und Asche, aber diese beiden Zeitgenossen tun das Gegenteil.

Sie könne nämlich nicht nur Daten speichern (weil sie USB-Sticks sind), sondern der Erlös aus ihrem Verkauf geht auch noch an Hilfsorganisationen, die die sich um Fukushima-Opfer kümmern.

MIt 2GB ist der Speicherplatz der Incubots zwar eher bescheiden, aber wenn’s der guten Sache dient, will man ja nicht so sein.

Immerhin machen die Roboter optisch was her und der Preis von 20 Dollar ist angesichts des Zwecks auch zu verkraften. [dieter]

[via Boing Boing]

Dieser Beitrag wurde unter elektronika abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s