Ultrabooks: Doch unter 1.000 Dollar?

Nachdem es gerade erst so aussah, als werde Intel es nicht schaffen, die Konkurrenzprodukte zum MacBook Air unter der magischen 1.000-Dollar-Grenze zu halten, sind jetzt neue Zahlen aufgetaucht, denen zufolge das doch möglich wäre.

Allerdings: Die Gewinne der Hersteller fielen dann wohl etwas magerer aus als erhofft.

Luft ist aber auf jeden Fall drin: Aktuelle Einschätzungen der Materialkosten kommen auf Komponentenkosten von 475 bis 650 Dollar für ein 21 mm dickes Modell, während 18-mm-Versionen bei 493 bis 710 Dollar landen würden, wie Intel selbst berechnet.

Da ist Luft nach oben – aber wie die Marge verteilt wird, ist noch völlig offen. Intel will das nächste Woche in Taiwan mit den Geräteherstellern diskutieren, was man sich als bestimmt recht muntere Diskussion vorstellen darf. Hoffen wir mal, dass die Einigung nicht auf Kosten des Endkunden geht. [dieter]

[via SlashGear]

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