Endlich: Zahnhygiene auch am Bildschirmarbeitsplatz

So, jetzt ist aber endgültig Schluss damit, dass man schlecht aus dem Mund riecht, weil man noch ein paar Stündchen World of Warcraft spielen ganz dringend eine hochkomplexe Excel-Tabelle fertigstellen muss.

Philips nämlich hat sich etwas einfallen lassen, was die Firma selbst ganz stolz den „iPod der Zahnbürsten“ nennt.

Richtig Substanz hat diese Bezeichnung für das Produkt natürlich nicht (und wir hoffen mal, dass sich niemand das Dinge ins Ohr steckt).

Fünf verschiedene Einstellungen fürs Putzen werden versprochen, aber der eigentliche Grund, weshalb der iPod-Vergleich gezogen wird, ist wohl der, dass man die Zahnbürste zum Laden (und Transportieren) in ein Plastikgehäuse steckt und man dann über einen USB-Port Strom holt.

Der wahre Vorteil soll wohl sein, dass man nicht mehr den Ärger mit dem Sauberhalten der separaten Ladestation hat (in der Tat ein Dauerärgernis); ob man dafür aber gleich 249 GBP hinblättern mag, ist durchaus zu bezweifeln. [dieter]

[via The Telegraph]

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