Low-Tech-Lösung für Menschheitsproblem

Zahnpastatuben, die nicht „richtig“ ausgedrückt wurden, dürften wahrscheinlich nicht unwesentlich zur Scheidungsrate beitragen, auch  wenn der Methodenstreit darum, wie man den Inhalt am effizientesten aus dem Behältnis presst, wohl nur eine Sublimierung für ganz andere Probleme ist (ähnlich dem Abwasch in der WG).

Aber genug mit der Küchenpsychologie, nach dem Zahnpasta-Tetrapak gibt es einen weiteren Einfall für die Lösung des Problems.

„Auf den letzten Drücker“ nennt sich dieses Konzept von Catherine Werdel, das eine simple, aber effiziente Low-tech-Lösung zu bieten scheint.

Wer jetzt fragt, wie er dann aber bitteschön die Creme auf die Zahnbürste bekommen soll, wenn diese doch an der Tube steckt, sei beschieden, dass erstere in der Regel so dickflüssig ist, dass man ohne weiteres die Bürste abziehen und dann bestreichen kann.

Und alles, was man braucht, ist ein Schlitz im Stiel – spart also sogar noch Material … [dieter]

[via LikeCOOL]

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Eine Antwort zu Low-Tech-Lösung für Menschheitsproblem

  1. schubidu schreibt:

    Nein, ich warte auf den Zahnpasta-Tuben-Ausrücker mit USB- oder gar WLAN-Interface, der automatisch bei Erreichen des Deckels die Nachbestellung im Webshop auslöst …

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