RIM-Tablet: Schon wieder alles vorbei?

Das ging schnell: Eigentlich hatte RIM für das hauseigene Tablet, das PlayBook, gar nicht mal so schlechte Kritiken bekommen, aber die potenziellen Käufer sahen das wohl anders.

Satte vier bis fünf Millionen der Geräte wollte RIM in diesem Jahr unters Volk bringen, aber bislang gingen nur 800.000 Stück über den Ladentresen. Das hat jetzt Konsequenzen.

Hardware-Hersteller Quanta, der die Tablets liefert, hat jedenfalls die Produktion in Taiwan drastisch  heruntergefahren (in China durften die Tablets aus Angst vor Kopien nicht produziert werden).

Angeblich sollen 1.000 Mitarbeiter entlassen werden – als die Produktion anlief, mussten 2.000 Leute in drei Schichten ran.

Wie es jetzt mit dem PlayBook weitergeht, steht in den Sternen, aber dass es sich von dem frühen Fehlstart wieder erholt, ist wohl kaum anzunehmen. [dieter]

[via DigiTimes]

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