Waschen und daddeln

Was soll man dazu sagen? Eigentlich ist die Idee von Design-Student Lee Wei Chen, Arcade-Konsole und Waschmaschine mit einander zu verbinden ja nicht dumm.

Denn schließlich sind die meisten Waschmaschinen heutzutage ja eher hüfthoch, der Luftraum darüber bleibt also ungenutzt und im Wohnzimmer wiederum ist ja vielleicht auch nicht immer Platz für ein klassisches Arcade-Kabinett.

Aber dann wird’s gleich wieder zu verkopft: Chen möchte nämlich, dass die Daddelei direkten Einfluss auf den Waschvorgang hat, sprich: Wer erfolgreich spielt, soll – bei öffentlicher Aufstellung – auch weniger Münzen in die Waschmaschine einwerfen müssen.

Das wäre mir dann wieder zu umständlich, und auch die Frage, ob die Elektronik in der Konsole einen kräftigen Schleudergang des Unterteils überleben würde, dürfte ein Problem sein. So dürfte es wohl beim Konzept bleiben- schade eigentlich, denn der Unterhaltungswert von Waschmaschinen würde dadurch entscheidend aufgewertet. [dieter]

[via Design Week]

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