Der schlaue Kleiderbügel

Satan RFID hebt wieder mal das Haupt, und zwar jetzt in Japan.

Dort befinden sich nun RFID-Chips in Kleiderbügeln. Und was machen sie da?

Ganz einfach: Nimmt man ein Kleidungsstück von der Stange, wird das sofort registriert, und auf Displays, die oberhalb der Kleiderstange befestigt sind, bekommt man sowohl das Kleidungsstück zu sehen, das man gerade genauer in Augenschein nimmt, als auch, was dazu noch gut passen würde.

Außerdem können die Hintergrundmusik des Ladens und seine Beleuchtung angepasst werden (was ich mir allerdings unpraktisch vorstelle, wenn mehr als ein Kunde zugange ist).

Intern nutzen die Läden die Technologie, um zu sehen, welche Klamotten besonders oft hervorgezogen wurden und ob sie sich dann auch tatsächlich verkauft haben. [dieter]

[via Japan Trends]

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